Micha Johan

@MichaJohan

#Zypern Der Skandal um den kleinen Straßenhund Billy, der im Anastasia Beach Hotel, Protaras, Zypern lebendig in eine Kartonagenpresse geworfen wurde, hat weltweit für Entsetzen gesorgt. Wie üblich in solchen Fällen, werden jetzt Ausreden gesucht. Der Sachverhalt ist für uns klar. Der Hund wurde in die Kartonagenpresse geworfen, weil man ihn bequem töten und die Angelegenheit vertuschen wollte. Hätte man ihm helfen wollen, hätte man ein Shelter informiert. Wäre man überzeugt gewesen, dass der kleine Hund tot ist, hätte man ihn vom Abdecker holen lassen.

Mittlerweile hat das Präsidentenbüro die Vorgehensweise kritisiert. Das Hotel übernimmt die Vet-Kosten, und die Tourismusmanager sprechen von einem riesigen Imageschaden. Dazu kann man nur sagen „Wunderbar“. Dann hat der kleine Hund wenigstens nicht umsonst gelitten, denn kommerzielle Einrichtungen begreifen immer erst dann, wenn ihnen Kosten beschert werden.

Billy liegt nach wie vor im Koma. Die Tierklinik bitten um Besuch für den kleinen Billy, weil tierische wie menschliche Komapatienten positiv auf beruhigende Stimmen und körperliche Nähe reagieren.

Natürlich werden jetzt schon wieder Stimmen laut, dass man den Tourismus nicht gefährden solle. Da ist RTN anderer Meinung. Wirtschaft und Politik müssen begreifen, dass man so mit Tieren nicht umgeht. Wenn sie es nicht freiwillig tun, dann muss man eben Nachdruck verleihen.

Hier geht’s zum Video, als Billy gefunden wurde.
https://www.facebook.com/photo.php?v=639852306097440

Hier geht’s zu einem Bericht aus der Tierklinik
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=480190105448798&set=pb.199374783530333.-2207520000.1404145957.&type=3&theater

Hier geht’s zum fb-Account „Boycott Anastasia Beach Hotel
https://www.facebook.com/pages/Boycott-Anastasia-Beach-Hotel-Protaras-Cyprus/672256516178351?sk=timeline&app_data

via Rock the Nature

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=709951065707961&set=a.302248139811591.63680.302101166492955&type=1&theater

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891 days ago

#Zypern Der Skandal um den kleinen Straßenhund Billy, der im Anastasia Beach Hotel, Protaras, Zypern lebendig in eine Kartonagenpresse geworfen wurde, hat weltweit für Entsetzen gesorgt. Wie üblich in solchen Fällen, werden jetzt Ausreden gesucht. Der Sachverhalt ist für uns klar. Der Hund wurde in die Kartonagenpresse geworfen, weil man ihn bequem töten und die Angelegenheit vertuschen wollte. Hätte man ihm helfen wollen, hätte man ein Shelter informiert. Wäre man überzeugt gewesen, dass der kleine Hund tot ist, hätte man ihn vom Abdecker holen lassen.

Mittlerweile hat das Präsidentenbüro die Vorgehensweise kritisiert. Das Hotel übernimmt die Vet-Kosten, und die Tourismusmanager sprechen von einem riesigen Imageschaden. Dazu kann man nur sagen „Wunderbar“. Dann hat der kleine Hund wenigstens nicht umsonst gelitten, denn kommerzielle Einrichtungen begreifen immer erst dann, wenn ihnen Kosten beschert werden.

Billy liegt nach wie vor im Koma. Die Tierklinik bitten um Besuch für den kleinen Billy, weil tierische wie menschliche Komapatienten positiv auf beruhigende Stimmen und körperliche Nähe reagieren.

Natürlich werden jetzt schon wieder Stimmen laut, dass man den Tourismus nicht gefährden solle. Da ist RTN anderer Meinung. Wirtschaft und Politik müssen begreifen, dass man so mit Tieren nicht umgeht. Wenn sie es nicht freiwillig tun, dann muss man eben Nachdruck verleihen.

Hier geht’s zum Video, als Billy gefunden wurde.
https://www.facebook.com/photo.php?v=639852306097440

Hier geht’s zu einem Bericht aus der Tierklinik
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Hier geht’s zum fb-Account „Boycott Anastasia Beach Hotel
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