Micha Johan

@MichaJohan

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Boykottiert #Dänemark !! Ein Land im WAHNSINN!! Giraffe Marius im dänischem Zoo VOR PUBLIKUM getötet! 

Ein anderthalb Jahre alter Giraffenbulle mit dem Namen Marius wurde gestern vor Publikum im Kopenhagener Zoo getötet - als Begründung wurde mögliche Inzucht genannt. Das Töten der jungen, gesunden Giraffe hat eine Welle der Empörung hervorgerufen. Leider ist dieses Vorgehen in Zoos jedoch keine Ausnahme.

Zu der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA), die besagtes Zuchtprogramm ins Leben gerufen hat, gehören rund 350 Zoos, daher ist Marius' Schicksal kein trauriger Einzelfall. Die Regeln der Vereinigung schreiben vor, dass eigentlich gesunde Tiere in Zoos zur Vermeidung von Inzucht getötet werden müssen, um die genetische Vielfalt der Tiere in den Zoos zu bewahren.

Das Schicksal von Marius zeigt einmal mehr die traurige Realität hinter den Kulissen der Zoos auf. Tiere werden nicht nur ihrer Freiheit und ihres natürlichen Lebensraums beraubt, sondern sogar getötet, wenn sie für die Zoos zu kostenaufwendig oder unbequem werden. Die ständige Nachfrage nach jungen Tierbabies in Zoos, die die Besucher anlocken sollen, führt dazu, dass überschüssige Tiere getötet werden.

Traurige Geschichten wie die von Marius können vermieden werden. Wir müssen aufhören Tiere für unsere Unterhaltung einzusperren und auszubeuten. Wir müssen anfangen ihren Bedürfnissen nach einem leidfreien Leben mit ihren Familien in ihrem natürlichen Lebensraum Berücksichtigung zu schenken.

WIR ALLE HABEN DIE MÖGLICHKEIT SCHICKSALE WIE DIE VON MARIUS ZU VERMEIDEN, INDEM WIR UNS DAGEGEN ENTSCHEIDEN ZOOS DURCH UNSEREN BESUCH FINANZIELL ZU UNTERSTÜTZEN. WEITERFÜHRENDE Informationen über die Kehrseite von Zoos sind hier einsehbar: 

www.animalequality.de/unterhaltung/zoos

http://www.animalequality.de/neuigkeiten/giraffe-marius-in-zoo-getoetet

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193 days ago

Boykottiert #Dänemark !! Ein Land im WAHNSINN!! Giraffe Marius im dänischem Zoo VOR PUBLIKUM getötet!

Ein anderthalb Jahre alter Giraffenbulle mit dem Namen Marius wurde gestern vor Publikum im Kopenhagener Zoo getötet - als Begründung wurde mögliche Inzucht genannt. Das Töten der jungen, gesunden Giraffe hat eine Welle der Empörung hervorgerufen. Leider ist dieses Vorgehen in Zoos jedoch keine Ausnahme.

Zu der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA), die besagtes Zuchtprogramm ins Leben gerufen hat, gehören rund 350 Zoos, daher ist Marius' Schicksal kein trauriger Einzelfall. Die Regeln der Vereinigung schreiben vor, dass eigentlich gesunde Tiere in Zoos zur Vermeidung von Inzucht getötet werden müssen, um die genetische Vielfalt der Tiere in den Zoos zu bewahren.

Das Schicksal von Marius zeigt einmal mehr die traurige Realität hinter den Kulissen der Zoos auf. Tiere werden nicht nur ihrer Freiheit und ihres natürlichen Lebensraums beraubt, sondern sogar getötet, wenn sie für die Zoos zu kostenaufwendig oder unbequem werden. Die ständige Nachfrage nach jungen Tierbabies in Zoos, die die Besucher anlocken sollen, führt dazu, dass überschüssige Tiere getötet werden.

Traurige Geschichten wie die von Marius können vermieden werden. Wir müssen aufhören Tiere für unsere Unterhaltung einzusperren und auszubeuten. Wir müssen anfangen ihren Bedürfnissen nach einem leidfreien Leben mit ihren Familien in ihrem natürlichen Lebensraum Berücksichtigung zu schenken.

WIR ALLE HABEN DIE MÖGLICHKEIT SCHICKSALE WIE DIE VON MARIUS ZU VERMEIDEN, INDEM WIR UNS DAGEGEN ENTSCHEIDEN ZOOS DURCH UNSEREN BESUCH FINANZIELL ZU UNTERSTÜTZEN. WEITERFÜHRENDE Informationen über die Kehrseite von Zoos sind hier einsehbar:

www.animalequality.de/unterhaltung/zoos

http://www.animalequality.de/neuigkeiten/giraffe-marius-in-zoo-getoetet

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