Manu Bee

@manubee777

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Hundetötungen #Rumänien unter Killer Traian Basescu !! Dogtown: Das Millionengrab von Bukarest
Ein Familienunternehmen des Bürgermeisters

Immer mehr Details kommen ans Tageslicht und zeichnen das Bild eines verlogenen und korrupten Regierungssumpfes in Rumänien. Wie RTN schon mehrmals bemerkte, politischer Betrug ist dann am erfolgreichsten, wenn er so offensichtlich ist, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.

Im Juni 2012 stellten die Medien „Dogtown“, das bis dato größte Tierheim Rumäniens vor. Dogtown liegt ungefähr 30 km südlich von Bukarest in Uzunu. Es ist konzipiert für anfangs 2.000, in der Endstufe 8.000 Hunde. Straßenhunde sollten aufgenommen, kastriert, medizinisch versorgt, gepflegt und nach ungefähr 2 Monaten vermittelt werden. Gegen den Plan wäre eigentlich nichts einzuwenden.

Die erste Frage die sich stellt: „Wenn die Behörden gemäß der geplanten Aufenthaltsdauer alle zwei Monate 8.000 Hunde zu vermitteln (6 x 8.000 = 48.000 Hunde pro Jahr!!), warum fangen sie dann überhaupt an zu töten?“ Wenn man zuerst gezielt die Weibchen kastriert, dann gibt es bereits nach einem Jahr keine Welpen mehr. RTN hat das schon vor einem Monat vorgerechnet, wie einfach es ginge.

Nun ja, die Frage stellt sich erst gar nicht, wenn man die Hintergründe durchleuchtet. Diese Hintergründe sind nicht schattig, nicht finster, sie sind kriminell. Der 1.Vorstand der Anlage ist Mircea Oprescu (34), der Sohn des Bukarester Bürgermeisters Sorin Oprescu. Die anderen 3 Vorstandmitglieder der Anlage sind ausgerechnet 3 Freunde von Mircea. Einer von ihnen heißt Arsenescu Alexandru- Ştefan (34). Er wiederum hat - völlig offiziell - 2008 die Bürgermeisterwahl von Sorin Oprescu und 2009 die Präsidentschaftswahl von Basescu gesponsert.

Dogtown scheint nichts anderes zu sein, als eine riesige Gelddruckmaschine für die Familie Oprescu. In dieser Konstellation ist nämlich gar nicht zu kontrollieren, wie viele Hunde angeliefert, kastriert, vermittelt oder getötet werden. Das Abzocksystem hat Geschichte. Die Straßenhunde haben schon für Oprscus Vorgänger Basescu, der Schlächter von Bukarest, das Geld sprudeln lassen. Von 2001 – 2007 bezahlte Bukarest ungefähr 9 Millionen Euro für das Töten von Straßenhunden. Nach offiziellen Angaben waren es 144.000 Hunde, die den Massakern zum Opfer fielen.

Lieber Basescu, diese Märchen kannst Du anderen erzählen. Hättest Du Interesse gehabt das Problem Straßenhunde zu beenden, dann wäre es mit diesem Budget leicht zu schaffen gewesen. Dass wir uns nicht falsch verstehen, RTN ist nicht für das Töten. Wir erzählen Dir gerade, wie es scheint, seid Ihr ein elendes Netzwerk von Lügnern, Betrügern und hinterhältigen Tierquälern.

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257 days ago

Hundetötungen #Rumänien unter Killer Traian Basescu !! Dogtown: Das Millionengrab von Bukarest
Ein Familienunternehmen des Bürgermeisters

Immer mehr Details kommen ans Tageslicht und zeichnen das Bild eines verlogenen und korrupten Regierungssumpfes in Rumänien. Wie RTN schon mehrmals bemerkte, politischer Betrug ist dann am erfolgreichsten, wenn er so offensichtlich ist, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.

Im Juni 2012 stellten die Medien „Dogtown“, das bis dato größte Tierheim Rumäniens vor. Dogtown liegt ungefähr 30 km südlich von Bukarest in Uzunu. Es ist konzipiert für anfangs 2.000, in der Endstufe 8.000 Hunde. Straßenhunde sollten aufgenommen, kastriert, medizinisch versorgt, gepflegt und nach ungefähr 2 Monaten vermittelt werden. Gegen den Plan wäre eigentlich nichts einzuwenden.

Die erste Frage die sich stellt: „Wenn die Behörden gemäß der geplanten Aufenthaltsdauer alle zwei Monate 8.000 Hunde zu vermitteln (6 x 8.000 = 48.000 Hunde pro Jahr!!), warum fangen sie dann überhaupt an zu töten?“ Wenn man zuerst gezielt die Weibchen kastriert, dann gibt es bereits nach einem Jahr keine Welpen mehr. RTN hat das schon vor einem Monat vorgerechnet, wie einfach es ginge.

Nun ja, die Frage stellt sich erst gar nicht, wenn man die Hintergründe durchleuchtet. Diese Hintergründe sind nicht schattig, nicht finster, sie sind kriminell. Der 1.Vorstand der Anlage ist Mircea Oprescu (34), der Sohn des Bukarester Bürgermeisters Sorin Oprescu. Die anderen 3 Vorstandmitglieder der Anlage sind ausgerechnet 3 Freunde von Mircea. Einer von ihnen heißt Arsenescu Alexandru- Ştefan (34). Er wiederum hat - völlig offiziell - 2008 die Bürgermeisterwahl von Sorin Oprescu und 2009 die Präsidentschaftswahl von Basescu gesponsert.

Dogtown scheint nichts anderes zu sein, als eine riesige Gelddruckmaschine für die Familie Oprescu. In dieser Konstellation ist nämlich gar nicht zu kontrollieren, wie viele Hunde angeliefert, kastriert, vermittelt oder getötet werden. Das Abzocksystem hat Geschichte. Die Straßenhunde haben schon für Oprscus Vorgänger Basescu, der Schlächter von Bukarest, das Geld sprudeln lassen. Von 2001 – 2007 bezahlte Bukarest ungefähr 9 Millionen Euro für das Töten von Straßenhunden. Nach offiziellen Angaben waren es 144.000 Hunde, die den Massakern zum Opfer fielen.

Lieber Basescu, diese Märchen kannst Du anderen erzählen. Hättest Du Interesse gehabt das Problem Straßenhunde zu beenden, dann wäre es mit diesem Budget leicht zu schaffen gewesen. Dass wir uns nicht falsch verstehen, RTN ist nicht für das Töten. Wir erzählen Dir gerade, wie es scheint, seid Ihr ein elendes Netzwerk von Lügnern, Betrügern und hinterhältigen Tierquälern.

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