Micha Johan

@MichaJohan

UNFASSBAR!!! MASSENMORD AN 2,5 MIO. HUNDEN MITTEN IN #EUROPA IN #RUMÄNIEN !! Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden. Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten. Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet.
Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. Kastration und Wiederaussetzung sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren. Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser NICHT von den Straßenhunden getötet wurde.

Führende Tierschutzvereine wie der ETN e.V. und der BMT sowie die Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz.
Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land sogar aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen. In diesem Rahmen wäre es nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde "weiterverwertet" würden.


http://www.petitionen24.com/protestbrief_an_rumanischen_prasidenten_und_verfassungsgericht#form 
 
http://www.youtube.com/watch?v=PNn8chk6tBw   " Eutanasia in Romania"

https://www.facebook.com/notes/maja-prinzessin-von-hohenzollern/warum-jeder-deutsche-steuerzahler-den-mord-an-25-mio-unschuldigen-hunden-in-rumä/738847092798621

http://www.businessportal24.com/de/warum-jeder-deutsche-steuerzahler-den-mord-an-2-5-mio-unschuldigen-hunden-in-rumaenien-mitfinanziert.html

Views 124

935 days ago

UNFASSBAR!!! MASSENMORD AN 2,5 MIO. HUNDEN MITTEN IN #EUROPA IN #RUMÄNIEN !! Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden. Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten. Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet.
Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. Kastration und Wiederaussetzung sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren. Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser NICHT von den Straßenhunden getötet wurde.

Führende Tierschutzvereine wie der ETN e.V. und der BMT sowie die Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz.
Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land sogar aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen. In diesem Rahmen wäre es nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde "weiterverwertet" würden.


http://www.petitionen24.com/protestbrief_an_rumanischen_prasidenten_und_verfassungsgericht#form

http://www.youtube.com/watch?v=PNn8chk6tBw " Eutanasia in Romania"

https://www.facebook.com/notes/maja-prinzessin-von-hohenzollern/warum-jeder-deutsche-steuerzahler-den-mord-an-25-mio-unschuldigen-hunden-in-rumä/738847092798621

http://www.businessportal24.com/de/warum-jeder-deutsche-steuerzahler-den-mord-an-2-5-mio-unschuldigen-hunden-in-rumaenien-mitfinanziert.html

0 Comments

Realtime comments disabled