Manu Bee

@manubee777

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NIE WIEDER Urlaub in #Spanien !! Die Wahrheit über die grausamen Stierkämpfe!!! 
Ich denke viele wissen gar nicht, was da genau passiert!!  Quellen, von verschiedenen Seiten. 

In Spanien 1749 wurde der erste Stierkampfarena gebaut. Die grossen Stierkämpfe finden in Spanien, Portugal, Frankreich und einige in Bosnien statt. Auch Stierkämpfe in : Mexiko, Kolumbien, Venezuela, Peru, Ecuador sowie Festlichkeiten in verschiedenen Ländern, darunter Brasilien, Panama und Nicaragua. Übrigend auch in Afrika finden Stierkämpfe statt - Stier gegen Stier, Indien - Stier gegen Stier, China Stier " gegen Mensch. Nordamerika finden Auch Stier"Kämpfe" statt, aber OHNE Blutvergiessen! In Europa ist von April bis September Stierkampfsaison, in Lateinamerika von Oktober bis Februar. 

Jedes jahr werden ca 250`000 Stiere getötet, für Stierkämpfe oder Festivals. Die  Vorbereitung, der lange Weg des Leidens! 

Ehemalige Stierkämpfer, Tierärzte und andere Insider berichten, dass dem Stier vor dem Kampf wochenlang schwere Gewichte um den Hals gehängt werden. Ihm wird die Nase tamponiert, um ihm das Atmen zu erschweren und in die Hoden werden Nadeln gesteckt, um ihn durch Schmerzen "scharfzumachen". Um seine Sicht noch mehr zu verschlechtern, wird ihm Vaseline in die Augen geschmiert. Die Füße werden ihm mit "Thinner", einem Farb-Verdünnungsmittel eingerieben, damit er sich durch das Brennen nicht richtig konzentrieren kann. Er wird mit Tranquilizern und Schlägen mit Sandsäcken in die Nieren geschwächt. (einige Methoden sind heute " verboten") Nur selten gelingt es dem Matador, den Stier durch einen gezielten Stoß ins Herz sauber zu töten. Statt dessen wird oft die Lunge getroffen. Meistens muss der Todesstoß mehrfach wiederholt werden.Bricht der Stier anschließend nicht zusammen, wird er von den Gehilfen des Matadors mit den gelb- und pinkfarbenen Tüchern umringt. Sie wedeln mit den Tüchern, damit er ihren Bewegungen mit dem Körper folgt. Durch jede seiner Bewegungen wird der Stier weiter verletzt. Man muss sich vorstellen, dass das Schwert ganz in ihm steckt und seine Organe regelrecht zerstückelt werden. Der Stier geht in die Knie oder bricht zusammen und liegt zappelnd auf der Seite. Um das Publikum nicht mit dem Bild des leidenden Tieres unnötig zu quälen, wird ein Gehilfe herbeigerufen, der das Rückenmark mit einem oder mehreren Dolchstößen durchtrennt. Der Stier zappelt jetzt nicht mehr, er ist bewegungsunfähig, aber bei vollem Bewusstsein. In diesem Zustand werden ihm die Ohren und der Schwanz abgeschnitten. ( Um es in die Menschen menge zu werfen ) Ebenfalls bei vollem Bewusstsein wird er von Maultieren aus der Arena geschleift. Es gibt Berichte, dass auch der Dolchstoß nicht korrekt ausgeführt wurde und der Stier wieder aufstand, als er aus Arena geschleift werden sollte. Außerdem existieren Fotos, die beweisen, dass der Stier noch lebt, während er in den Gewölben der Arena zerlegt wird.

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451 days ago

NIE WIEDER Urlaub in #Spanien !! Die Wahrheit über die grausamen Stierkämpfe!!!
Ich denke viele wissen gar nicht, was da genau passiert!! Quellen, von verschiedenen Seiten.

In Spanien 1749 wurde der erste Stierkampfarena gebaut. Die grossen Stierkämpfe finden in Spanien, Portugal, Frankreich und einige in Bosnien statt. Auch Stierkämpfe in : Mexiko, Kolumbien, Venezuela, Peru, Ecuador sowie Festlichkeiten in verschiedenen Ländern, darunter Brasilien, Panama und Nicaragua. Übrigend auch in Afrika finden Stierkämpfe statt - Stier gegen Stier, Indien - Stier gegen Stier, China Stier " gegen Mensch. Nordamerika finden Auch Stier"Kämpfe" statt, aber OHNE Blutvergiessen! In Europa ist von April bis September Stierkampfsaison, in Lateinamerika von Oktober bis Februar.

Jedes jahr werden ca 250`000 Stiere getötet, für Stierkämpfe oder Festivals. Die Vorbereitung, der lange Weg des Leidens!

Ehemalige Stierkämpfer, Tierärzte und andere Insider berichten, dass dem Stier vor dem Kampf wochenlang schwere Gewichte um den Hals gehängt werden. Ihm wird die Nase tamponiert, um ihm das Atmen zu erschweren und in die Hoden werden Nadeln gesteckt, um ihn durch Schmerzen "scharfzumachen". Um seine Sicht noch mehr zu verschlechtern, wird ihm Vaseline in die Augen geschmiert. Die Füße werden ihm mit "Thinner", einem Farb-Verdünnungsmittel eingerieben, damit er sich durch das Brennen nicht richtig konzentrieren kann. Er wird mit Tranquilizern und Schlägen mit Sandsäcken in die Nieren geschwächt. (einige Methoden sind heute " verboten") Nur selten gelingt es dem Matador, den Stier durch einen gezielten Stoß ins Herz sauber zu töten. Statt dessen wird oft die Lunge getroffen. Meistens muss der Todesstoß mehrfach wiederholt werden.Bricht der Stier anschließend nicht zusammen, wird er von den Gehilfen des Matadors mit den gelb- und pinkfarbenen Tüchern umringt. Sie wedeln mit den Tüchern, damit er ihren Bewegungen mit dem Körper folgt. Durch jede seiner Bewegungen wird der Stier weiter verletzt. Man muss sich vorstellen, dass das Schwert ganz in ihm steckt und seine Organe regelrecht zerstückelt werden. Der Stier geht in die Knie oder bricht zusammen und liegt zappelnd auf der Seite. Um das Publikum nicht mit dem Bild des leidenden Tieres unnötig zu quälen, wird ein Gehilfe herbeigerufen, der das Rückenmark mit einem oder mehreren Dolchstößen durchtrennt. Der Stier zappelt jetzt nicht mehr, er ist bewegungsunfähig, aber bei vollem Bewusstsein. In diesem Zustand werden ihm die Ohren und der Schwanz abgeschnitten. ( Um es in die Menschen menge zu werfen ) Ebenfalls bei vollem Bewusstsein wird er von Maultieren aus der Arena geschleift. Es gibt Berichte, dass auch der Dolchstoß nicht korrekt ausgeführt wurde und der Stier wieder aufstand, als er aus Arena geschleift werden sollte. Außerdem existieren Fotos, die beweisen, dass der Stier noch lebt, während er in den Gewölben der Arena zerlegt wird.

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