Manu Bee

@manubee777

#Ungarn verdient es nicht ein Mitglied der #EU zu sein!! Ungarn TÖTET wieder!! 
Holocaust / Tötungsstationen in Ungarn
Jede Gemeinde in Ungarn ist verpflichtet, als Massnahme zur Seuchenbekämpfung die streunenden Hunde in ihrem Bezirk eizusammeln.
In den Hundefängeranlagen oder Tötungsstationen werden jährlich massenweise Hunde umgebracht.

Die Hunde werden, sofern es keine Alternative gibt, mehr oder minder ermordet. Getötet wird mit T61 (ohne Narkosemittel), was zu Atemlähmung und schrecklichen Krämpfen bis zum Tod führt. Bei Unterdosierung des Mittels, um Kosten zu sparen, kann sich der Todeskampf auf viele Stunden ausdehen.
Die Tiere werden in der Regel für 2 Wochen in Quarantäne aufbewahrt und dabei nur notdürftigst mit Futter und Wasser versorgt, mancherorts auch gar nicht, um nach Ablauf dieser Frist getötet zu werden. Der Begriff wird zumeist übersetzt mit "Hundefängeranlage" oder "Tötungsstation", obwohl dies im Sinne des ungarischen Gesetzgebers definitiv falsch ist. Von der Aufgabenstellung her wäre nach ungarischer Rechtsauffassung "Anlagen zur Seuchenbekämpfung" die korrekte Übersetzung.

In einer Tötung sind ausschließlich seuchenrechtliche Bestimmungen massgebend, nicht die Art der Unterbringung und Versorgung der Hunde. Eine auch nur annähernd "artgerechte" Haltung und Behandlung für die letzten Lebenstage oder -wochen ist nicht gewährleistet.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=407065219391023&set=o.354481944624313&type=1&theater

http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/tierschutz-zur-situation-in-ungarn/infos-zu-t%C3%B6tungsstationen/

http://www.animalife.at/notfaelle/notfaelle.htm

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572 days ago

#Ungarn verdient es nicht ein Mitglied der #EU zu sein!! Ungarn TÖTET wieder!!
Holocaust / Tötungsstationen in Ungarn
Jede Gemeinde in Ungarn ist verpflichtet, als Massnahme zur Seuchenbekämpfung die streunenden Hunde in ihrem Bezirk eizusammeln.
In den Hundefängeranlagen oder Tötungsstationen werden jährlich massenweise Hunde umgebracht.

Die Hunde werden, sofern es keine Alternative gibt, mehr oder minder ermordet. Getötet wird mit T61 (ohne Narkosemittel), was zu Atemlähmung und schrecklichen Krämpfen bis zum Tod führt. Bei Unterdosierung des Mittels, um Kosten zu sparen, kann sich der Todeskampf auf viele Stunden ausdehen.
Die Tiere werden in der Regel für 2 Wochen in Quarantäne aufbewahrt und dabei nur notdürftigst mit Futter und Wasser versorgt, mancherorts auch gar nicht, um nach Ablauf dieser Frist getötet zu werden. Der Begriff wird zumeist übersetzt mit "Hundefängeranlage" oder "Tötungsstation", obwohl dies im Sinne des ungarischen Gesetzgebers definitiv falsch ist. Von der Aufgabenstellung her wäre nach ungarischer Rechtsauffassung "Anlagen zur Seuchenbekämpfung" die korrekte Übersetzung.

In einer Tötung sind ausschließlich seuchenrechtliche Bestimmungen massgebend, nicht die Art der Unterbringung und Versorgung der Hunde. Eine auch nur annähernd "artgerechte" Haltung und Behandlung für die letzten Lebenstage oder -wochen ist nicht gewährleistet.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=407065219391023&set=o.354481944624313&type=1&theater

http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/tierschutz-zur-situation-in-ungarn/infos-zu-t%C3%B6tungsstationen/

http://www.animalife.at/notfaelle/notfaelle.htm

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