Micha Johan

@MichaJohan

Mezôkövesd, #Ungarn bitte nicht mehr als Urlaubsland nutzen!! Dort wird  GETÖTET!! Tötung Mezôkövesd: Nachdem schon so viele andere Hunde ausreisen durften und Lupó bisher von niemanden entdeckt wurde, ist er mittlerweile auf Platz 1 der Tötungsliste aufgerückt. Er ist eher größer und schwarz …. besiegelt das sein Schicksal?????

Name: Lupó
geboren: ca. März 2010
in der Tötung seit 22.3.2013, kann ab 5.4.
getötet werden
Rasse: Mix
Geschlecht: Bub
Größe: Schulterhöhe ... cm, Länge (Kopf - Schwanzspitze) ... cm :-) (wird erst vermessen :-))
kastriert: noch nicht
katzenverträglich: unbekannt

wohnhaft: Tötung Mezôkövesd, Ungarn - das ist NICHT die Tötung, mit der wir permanent zusammen arbeiten, doch haben wir mit dieser nun eine Vereinbarung geschlossen, dass wir die Hunde vermitteln dürfen, was bisher nicht passiert ist; in Mezôkövesd wurde bisher noch pünktlich zum Termin getötet, Aufbewahrungsfrist 14 Tage

sucht: Fixplatz oder Pflegeplatz

Beschreibung:

Lupo ist ein sehr freundlicher Hund, der auch schon gut an der Leine gehen kann.

Lupó zieht doppelt entwurmt, mit Spot on gegen Zecken und Flöhe behandelt, geimpft, gechipt und mit einem EU-Pass zu seiner neuen Familie. Er wird von uns mit Schutzvertrag und gegen die Erstattung der Selbstkosten vermittelt. Die Transportkosten sind abhängig von der Anzahl der Tiere, die gemeinsam auf Reise gehen dürfen und der Kilometeranzahl.

Kontakt (bitte per mail):
Verein "pro4pet"
Schma Fu - Daniela Binder (deutsch, english)
daniela@aichinger.co.at
+43 650 990 20 50

Vereinskonto:
Verein „pro4pet“
IBAN: AT952020501002094702
BIC: SPBDAT21XXX

Wir sind sehr dankbar für jede Spende, die unseren Hunden somit eine Chance gibt. Bitte beachtet: Wenn Ihr einen Verwendungszweck angebt, so wird die Spende dafür verwendet. Wenn Ihr keinen angebt, so zahlen wir das, was momentan am wichtigsten ist, das kann eine Hundepension sein, eine OP oder ähnliches. Bitte spendet aber nur, wenn Ihr mit Folgendem einverstanden seid:
Wir versuchen die Administration so schlank wie möglich zu halten. Das heißt, dass wir bekannt geben, wenn die Summe für einen Verwendungszweck erreicht ist. Wenn danach für diesen Zweck noch einzelne Beträge eingehen, so verwenden wir diese für ein anderes Projekt, ohne extra nachzufragen, weil das ein Mehr an Organisation wäre, die wir sparen möchten, weil unsere eigentliche Berufung die Tierrettung an sich ist. Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe!!!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=130124113841700&set=a.130124007175044.1073741870.120476234806488&type=1&theater

Tötungsstationen in Ungarn
Jede Gemeinde in Ungarn ist verpflichtet, als Massnahme zur Seuchenbekämpfung die streunenden Hunde in ihrem Bezirk eizusammeln.
In den Hundefängeranlagen oder Tötungsstationen werden jährlich massenweise Hunde umgebracht.

Die Hunde werden, sofern es keine Alternative gibt, mehr oder minder ermordet. Getötet wird mit T61 (ohne Narkosemittel), was zu Atemlähmung und schrecklichen Krämpfen bis zum Tod führt. Bei Unterdosierung des Mittels, um Kosten zu sparen, kann sich der Todeskampf auf viele Stunden ausdehen.
Die Tiere werden in der Regel für 2 Wochen in Quarantäne aufbewahrt und dabei nur notdürftigst mit Futter und Wasser versorgt, mancherorts auch gar nicht, um nach Ablauf dieser Frist getötet zu werden. Der Begriff wird zumeist übersetzt mit "Hundefängeranlage" oder "Tötungsstation", obwohl dies im Sinne des ungarischen Gesetzgebers definitiv falsch ist. Von der Aufgabenstellung her wäre nach ungarischer Rechtsauffassung "Anlagen zur Seuchenbekämpfung" die korrekte Übersetzung.

In einer Tötung sind ausschließlich seuchenrechtliche Bestimmungen massgebend, nicht die Art der Unterbringung und Versorgung der Hunde. Eine auch nur annähernd "artgerechte" Haltung und Behandlung für die letzten Lebenstage oder -wochen ist nicht gewährleistet.

http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/tierschutz-zur-situation-in-ungarn/infos-zu-t%C3%B6tungsstationen/

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1124 days ago

Mezôkövesd, #Ungarn bitte nicht mehr als Urlaubsland nutzen!! Dort wird GETÖTET!! Tötung Mezôkövesd: Nachdem schon so viele andere Hunde ausreisen durften und Lupó bisher von niemanden entdeckt wurde, ist er mittlerweile auf Platz 1 der Tötungsliste aufgerückt. Er ist eher größer und schwarz …. besiegelt das sein Schicksal?????

Name: Lupó
geboren: ca. März 2010
in der Tötung seit 22.3.2013, kann ab 5.4.
getötet werden
Rasse: Mix
Geschlecht: Bub
Größe: Schulterhöhe ... cm, Länge (Kopf - Schwanzspitze) ... cm :-) (wird erst vermessen :-))
kastriert: noch nicht
katzenverträglich: unbekannt

wohnhaft: Tötung Mezôkövesd, Ungarn - das ist NICHT die Tötung, mit der wir permanent zusammen arbeiten, doch haben wir mit dieser nun eine Vereinbarung geschlossen, dass wir die Hunde vermitteln dürfen, was bisher nicht passiert ist; in Mezôkövesd wurde bisher noch pünktlich zum Termin getötet, Aufbewahrungsfrist 14 Tage

sucht: Fixplatz oder Pflegeplatz

Beschreibung:

Lupo ist ein sehr freundlicher Hund, der auch schon gut an der Leine gehen kann.

Lupó zieht doppelt entwurmt, mit Spot on gegen Zecken und Flöhe behandelt, geimpft, gechipt und mit einem EU-Pass zu seiner neuen Familie. Er wird von uns mit Schutzvertrag und gegen die Erstattung der Selbstkosten vermittelt. Die Transportkosten sind abhängig von der Anzahl der Tiere, die gemeinsam auf Reise gehen dürfen und der Kilometeranzahl.

Kontakt (bitte per mail):
Verein "pro4pet"
Schma Fu - Daniela Binder (deutsch, english)
daniela.co.at
+43 650 990 20 50

Vereinskonto:
Verein „pro4pet“
IBAN: AT952020501002094702
BIC: SPBDAT21XXX

Wir sind sehr dankbar für jede Spende, die unseren Hunden somit eine Chance gibt. Bitte beachtet: Wenn Ihr einen Verwendungszweck angebt, so wird die Spende dafür verwendet. Wenn Ihr keinen angebt, so zahlen wir das, was momentan am wichtigsten ist, das kann eine Hundepension sein, eine OP oder ähnliches. Bitte spendet aber nur, wenn Ihr mit Folgendem einverstanden seid:
Wir versuchen die Administration so schlank wie möglich zu halten. Das heißt, dass wir bekannt geben, wenn die Summe für einen Verwendungszweck erreicht ist. Wenn danach für diesen Zweck noch einzelne Beträge eingehen, so verwenden wir diese für ein anderes Projekt, ohne extra nachzufragen, weil das ein Mehr an Organisation wäre, die wir sparen möchten, weil unsere eigentliche Berufung die Tierrettung an sich ist. Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe!!!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=130124113841700&set=a.130124007175044.1073741870.120476234806488&type=1&theater

Tötungsstationen in Ungarn
Jede Gemeinde in Ungarn ist verpflichtet, als Massnahme zur Seuchenbekämpfung die streunenden Hunde in ihrem Bezirk eizusammeln.
In den Hundefängeranlagen oder Tötungsstationen werden jährlich massenweise Hunde umgebracht.

Die Hunde werden, sofern es keine Alternative gibt, mehr oder minder ermordet. Getötet wird mit T61 (ohne Narkosemittel), was zu Atemlähmung und schrecklichen Krämpfen bis zum Tod führt. Bei Unterdosierung des Mittels, um Kosten zu sparen, kann sich der Todeskampf auf viele Stunden ausdehen.
Die Tiere werden in der Regel für 2 Wochen in Quarantäne aufbewahrt und dabei nur notdürftigst mit Futter und Wasser versorgt, mancherorts auch gar nicht, um nach Ablauf dieser Frist getötet zu werden. Der Begriff wird zumeist übersetzt mit "Hundefängeranlage" oder "Tötungsstation", obwohl dies im Sinne des ungarischen Gesetzgebers definitiv falsch ist. Von der Aufgabenstellung her wäre nach ungarischer Rechtsauffassung "Anlagen zur Seuchenbekämpfung" die korrekte Übersetzung.

In einer Tötung sind ausschließlich seuchenrechtliche Bestimmungen massgebend, nicht die Art der Unterbringung und Versorgung der Hunde. Eine auch nur annähernd "artgerechte" Haltung und Behandlung für die letzten Lebenstage oder -wochen ist nicht gewährleistet.

http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/tierschutz-zur-situation-in-ungarn/infos-zu-t%C3%B6tungsstationen/

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