Tina Becker

@starrysky4MJ

❤ It'ѕ αℓℓ ғσя ℓ.σ.ν.є ❤

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#fdp #cdu #roesler #merkel #tierschutz #Deutschland @philipproesler
Welche Gründe brauchen wir noch, diese dreckige korrupte Regierung NICHT mehr zu wählen!!
Stoppen Sie den deutschen Pelz-Pavillon in China!

Pelz-Pavillon: Tierqualprodukt „Made in Germany“
Mit einer Firmengemeinschaftsausstellung möchten deutsche Pelzhändler in Hongkong dank des Bundeswirtschaftsministeriums weiter mit dem Qualitätsslogan „Made in Germany“ werben. Beantragt wurde die Unterstützung ursprünglich von den Lobbyisten des Deutschen Pelzverbandes. Die Kosten für Aufbau, Transport und Organisation finanziert der deutsche Steuerzahler jedes Jahr mit tausenden Euro mit. Aus Sicht des Tierschutzes, ein Eklat! Viele PETA-UnterstützerInnen hatten sich unserem Brief an Wirtschaftsminister Rösler im Frühjahr 2012 angeschlossen und gegen den Pelz-Pavillon protestiert. Seitens des BMWi erklärte man die Image-Förderung mit: „Das Geschäft mit Pelztieren und Pelzen ist in Deutschland ein legales Geschäft.“
Für die Pelzzucht in Deutschland gelten seit Dezember 2011 verschärfte Gesetze. Ein knappes Dutzend Nerzfarmen werden unter illegalen Bedingungen seither einfach weiter betrieben. Wie kann es sein, dass deutsche Pelzhändler in China vor diesem Hintergrund staatlich gefördert werden?

Pelze aus tierquälerischer Herkunft
Deutsche Kürschner kaufen auf internationalen Auktionen die Pelze von vergasten Nerzen, mit Elektroschock getöteten Füchsen oder lebendig gehäuteten Kaninchen. Was zählt, ist die Qualität und der Preis der Pelze – nicht das Tier. In den europäischen Hauptproduzentenländern Dänemark, Holland und Finnland müssen Nerze und Füchse in Drahtkäfigen, ohne Beschäftigungsmöglichkeiten, dahinvegetieren. In China werden jährlich sogar Hunde und Katzen auf öffentlichen Märkten lebendig gehäutet. Nach deutscher Gesetzgebung wären alle diese Praktiken illegal und ständen unter Strafe.

Pelz-Pavillon stellt Bundeswirtschaftsministerium auf die Probe
Wirtschaftsminister Rösler muss sich zum Pelz-Pavillon positionieren. Im Sommer 2012 äußerte er sein Bedauern über die Attacke Kanadas auf das seit 2009 bestehende EU-Importverbot für Robbenpelze gegenüber PETA-USA-Botschafterin Pamela Anderson. International ist eine derart zwiespältige Position zum Tierschutz unglaubwürdig und empört über 80 Prozent der Bundesbürger, die Pelz aus ethischen Gründen ablehnen. Unterstützen auch Sie unsere Petition an den Wirtschaftsminister und kaufen und tragen Sie keinen Pelz!


Unterstützen Sie unsere Petition an Wirtschaftsminister Rösler

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) möchte trotz deutlicher Kritik seitens PETA weiter am deutschen Pelz-Pavillon auf der Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ festhalten. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler steht, wie bereits beim EU-Importverbot für Robbenprodukte, in der Verantwortung, den Tierschutz durchzusetzen. Deutsche Pelzhändler dürfen sich nicht dank Steuergeldern mit dem Slogan „Made in Germany“ schmücken!

Das Bundeswirtschaftsministerium unter Minister Rösler unterstützt regelmäßig die Pelzindustrie mit einem offiziellen „Deutschen Pelz-Pavillon“ auf der Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ in China.

Bitte helfen Sie den Millionen von Nerzen, Füchsen und Kaninchen weltweit, indem Sie Wirtschaftsminister Rösler und seine Behörde auffordern, die Grausamkeiten der Pelzindustrie nicht mit dem Slogan „Made in Germany“ zu unterstützen.

http://www.peta.de/web/pelzpavillon.5498.html

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601 days ago

#fdp #cdu #roesler #merkel #tierschutz #Deutschland
Welche Gründe brauchen wir noch, diese dreckige korrupte Regierung NICHT mehr zu wählen!!
Stoppen Sie den deutschen Pelz-Pavillon in China!

Pelz-Pavillon: Tierqualprodukt „Made in Germany“
Mit einer Firmengemeinschaftsausstellung möchten deutsche Pelzhändler in Hongkong dank des Bundeswirtschaftsministeriums weiter mit dem Qualitätsslogan „Made in Germany“ werben. Beantragt wurde die Unterstützung ursprünglich von den Lobbyisten des Deutschen Pelzverbandes. Die Kosten für Aufbau, Transport und Organisation finanziert der deutsche Steuerzahler jedes Jahr mit tausenden Euro mit. Aus Sicht des Tierschutzes, ein Eklat! Viele PETA-UnterstützerInnen hatten sich unserem Brief an Wirtschaftsminister Rösler im Frühjahr 2012 angeschlossen und gegen den Pelz-Pavillon protestiert. Seitens des BMWi erklärte man die Image-Förderung mit: „Das Geschäft mit Pelztieren und Pelzen ist in Deutschland ein legales Geschäft.“
Für die Pelzzucht in Deutschland gelten seit Dezember 2011 verschärfte Gesetze. Ein knappes Dutzend Nerzfarmen werden unter illegalen Bedingungen seither einfach weiter betrieben. Wie kann es sein, dass deutsche Pelzhändler in China vor diesem Hintergrund staatlich gefördert werden?

Pelze aus tierquälerischer Herkunft
Deutsche Kürschner kaufen auf internationalen Auktionen die Pelze von vergasten Nerzen, mit Elektroschock getöteten Füchsen oder lebendig gehäuteten Kaninchen. Was zählt, ist die Qualität und der Preis der Pelze – nicht das Tier. In den europäischen Hauptproduzentenländern Dänemark, Holland und Finnland müssen Nerze und Füchse in Drahtkäfigen, ohne Beschäftigungsmöglichkeiten, dahinvegetieren. In China werden jährlich sogar Hunde und Katzen auf öffentlichen Märkten lebendig gehäutet. Nach deutscher Gesetzgebung wären alle diese Praktiken illegal und ständen unter Strafe.

Pelz-Pavillon stellt Bundeswirtschaftsministerium auf die Probe
Wirtschaftsminister Rösler muss sich zum Pelz-Pavillon positionieren. Im Sommer 2012 äußerte er sein Bedauern über die Attacke Kanadas auf das seit 2009 bestehende EU-Importverbot für Robbenpelze gegenüber PETA-USA-Botschafterin Pamela Anderson. International ist eine derart zwiespältige Position zum Tierschutz unglaubwürdig und empört über 80 Prozent der Bundesbürger, die Pelz aus ethischen Gründen ablehnen. Unterstützen auch Sie unsere Petition an den Wirtschaftsminister und kaufen und tragen Sie keinen Pelz!


Unterstützen Sie unsere Petition an Wirtschaftsminister Rösler

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) möchte trotz deutlicher Kritik seitens PETA weiter am deutschen Pelz-Pavillon auf der Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ festhalten. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler steht, wie bereits beim EU-Importverbot für Robbenprodukte, in der Verantwortung, den Tierschutz durchzusetzen. Deutsche Pelzhändler dürfen sich nicht dank Steuergeldern mit dem Slogan „Made in Germany“ schmücken!

Das Bundeswirtschaftsministerium unter Minister Rösler unterstützt regelmäßig die Pelzindustrie mit einem offiziellen „Deutschen Pelz-Pavillon“ auf der Pelzmesse „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ in China.

Bitte helfen Sie den Millionen von Nerzen, Füchsen und Kaninchen weltweit, indem Sie Wirtschaftsminister Rösler und seine Behörde auffordern, die Grausamkeiten der Pelzindustrie nicht mit dem Slogan „Made in Germany“ zu unterstützen.

http://www.peta.de/web/pelzpavillon.5498.html

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